Die Gesellschaft

Im Sommer 2001 initiiert und mit Beginn des Jahres 2002 als gemeinnütziger Verein anerkannt, geht unsere Gesellschaft aus einer privaten Initiative hervor.
Carlos Robalo, ein in Köln lebender Musiker, berichtete Freunden von einer zerstörten Schule in seinem Heimatland Guinea-Bissau, die er selbst als Junge noch besucht hatte. Wir, Carlos Robalo und seine Freunde, beschlossen darauf, die Deutsch-Guineische Gesellschaft zu gründen und in unmittelbarer Nähe der zerstörten Schule wieder eine neue aufzubauen und zu betreiben. Carlos’ Vater Victor Robalo stellte uns dafür einen Teil seines Landbesitzes als Baugrundstück zur Verfügung.
Nach eingehender Begutachtung der politischen, wirtschaftlichen und geographischen Situation vor Ort durch Mitglieder unseres Vereins und eine Architektin konnten wir im Juli 2004 mit dem Bau unserer »Schule für Bissau« beginnen.
Die Deutsch-Guineische Gesellschaft sorgt mit Ihren zahlreichen Freunden und Unterstützern seitdem für den Unterhalt und schrittweisen Ausbau der Schule zu einer vollwertigen Volksschule mit sechs Klassen.
Schirmherr Gerhart R. Baum Bundesminister a. D.
Vorstand Beate Schüler (Vorsitz) Dramaturgin, Raoul Mörchen Publizist, Gerhard von Velsen Ingenieur, Christel Achilles Steuerberaterin,
Claudia von Velsen Grafikerin, Manos Tsangaris Komponist
Architektin der Schule: Kirsten Nepstad
Gestaltung der Werbemittel und der homepage:
Max von Velsen, Grafik-Designer